Ätzende, giftige Harze, juckende Glasfasern und giftige Dämpfe gehören beim Skibau leider meistens zum Tagesgeschäft.
Arbeiten ohne Atemschutzmaske – Fehlanzeige. Hanno Schwab, Gründer von Earlybirdskis in Bern hatte genug davon, recherchierte lange und gründlich und fand gute, nachhaltige Alternativ-Materialien.
So verwendet er für seine «Earlybirdskis» zum Beispiel anstatt krebserregender Carbon- oder Glasfasern ein 100% natürliches Flachsgewebe aus dem Emmental (Hersteller Bcomp). Das verarbeitete, handverlesene Schweizer Holz (Pappel- und Eschenleisten und für das Deckblatt Robinie) stammt ausschliesslich von einem regionalen Berner Familienbetrieb, der auch noch die gesamte dafür benötigte Energie selbst produziert.
Der Skibelag wird aus recycelten Rohstoffen eines deutschen Herstellers fabriziert und der Wachs ist 100% biobasiert.
Ziel war es aber nicht nur einen handgemachten «Öko-Ski» zu bauen. Der Ski musste auch bezüglich Fahrspass und Qualität mit den Topmarken mithalten können. Dafür wurde das Modell «Jackdaw» (aktuell gibt es drei Modelle von Earlybirdskis) übrigens mit dem ISPO GOLD AWARD 2015 in der Kategorie Skitouring ausgezeichnet.
Und der Name Earlybird? Der entstand daraus, dass man für Skitouren früh aufstehen muss, um dann seine Kurven als Erster über unberührte Berghänge zu ziehen.
Wenn Du nun «gluschtig» geworden bist, die handgemachten «Earlybird-Eco-Unikate» kosten CHF 1’395.- und werden nur auf Bestellung fabriziert.
Persönliches Wachstum der Mitarbeitenden sowie des Unternehmens gehen Hand in Hand und schaffen die Basis für Innovationen und nachhaltige Mitarbeiterbindung. Doch wie gelingt dies?
Cradle to cradle – Nachhaltiges Wirtschaften liegt im Trend. Firmen versuchen dabei unter anderem mit mehr Effizienz im Produktionsprozess die direkten und indirekten Schäden an der Umwelt zu verringern.
Der Schweizer Öko-Ski
Ätzende, giftige Harze, juckende Glasfasern und giftige Dämpfe gehören beim Skibau leider meistens zum Tagesgeschäft.
Arbeiten ohne Atemschutzmaske – Fehlanzeige. Hanno Schwab, Gründer von Earlybirdskis in Bern hatte genug davon, recherchierte lange und gründlich und fand gute, nachhaltige Alternativ-Materialien.
So verwendet er für seine «Earlybirdskis» zum Beispiel anstatt krebserregender Carbon- oder Glasfasern ein 100% natürliches Flachsgewebe aus dem Emmental (Hersteller Bcomp). Das verarbeitete, handverlesene Schweizer Holz (Pappel- und Eschenleisten und für das Deckblatt Robinie) stammt ausschliesslich von einem regionalen Berner Familienbetrieb, der auch noch die gesamte dafür benötigte Energie selbst produziert.
Der Skibelag wird aus recycelten Rohstoffen eines deutschen Herstellers fabriziert und der Wachs ist 100% biobasiert.
Ziel war es aber nicht nur einen handgemachten «Öko-Ski» zu bauen. Der Ski musste auch bezüglich Fahrspass und Qualität mit den Topmarken mithalten können. Dafür wurde das Modell «Jackdaw» (aktuell gibt es drei Modelle von Earlybirdskis) übrigens mit dem ISPO GOLD AWARD 2015 in der Kategorie Skitouring ausgezeichnet.
Und der Name Earlybird? Der entstand daraus, dass man für Skitouren früh aufstehen muss, um dann seine Kurven als Erster über unberührte Berghänge zu ziehen.
Wenn Du nun «gluschtig» geworden bist, die handgemachten «Earlybird-Eco-Unikate» kosten CHF 1’395.- und werden nur auf Bestellung fabriziert.
Weitere Informationen:
https://earlybirdskis.com
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