Wer kennt es nicht. Man kauft sich z.B. eine neue Bohrmaschine und braucht sie dann jedes Jahr ein- bis zweimal.
Brauchen wir wirklich so viele Dinge in unserem Haushalt, die der Nachbar auch besitzt? Und wie oft benutzen wir sie wirklich? Fest steht, dass teilen (engl. auch «sharing») seit einigen Jahren einen regelrechten Boom erlebt und vor allem bei der jüngeren Generation als smart und sexy gilt. Was mit dem Teilen von Wohnraum in WG’s begonnen hat, ist heute für nahezu alle Güter möglich. Vom Segelboot, Campingzelt, Schlitten, über den Rasenmäher oder die teure Fotokamera. Sharing-Plattformen erobern das Internet.
Man verschafft sich heute Zugang zu einem Objekt, anstatt es zu besitzen. Aus unterschiedlichen Antrieben. Bei einigen ist es die ökologische Überzeugung bei anderen der finanzielle Aspekt und wieder andere teilen einfach gerne. Bei «sharely», einer Zürcher Sharing-Plattform, hat man den Zeitgeist erkannt. Alle möglichen Alltagsgegenstände können dort gemietet und vermietet werden. Damit wird die Auslastung der Gegenstände erhöht, die kurzen Transportwege dienen der Ökologie, die Nutzer lernen neue Leute kennen und die Mieter sparen und die Vermieter verdienen Geld.
Cradle to cradle – Nachhaltiges Wirtschaften liegt im Trend. Firmen versuchen dabei unter anderem mit mehr Effizienz im Produktionsprozess die direkten und indirekten Schäden an der Umwelt zu verringern.
Sharing – Meins ist Deins
Wer kennt es nicht. Man kauft sich z.B. eine neue Bohrmaschine und braucht sie dann jedes Jahr ein- bis zweimal.
Brauchen wir wirklich so viele Dinge in unserem Haushalt, die der Nachbar auch besitzt? Und wie oft benutzen wir sie wirklich? Fest steht, dass teilen (engl. auch «sharing») seit einigen Jahren einen regelrechten Boom erlebt und vor allem bei der jüngeren Generation als smart und sexy gilt. Was mit dem Teilen von Wohnraum in WG’s begonnen hat, ist heute für nahezu alle Güter möglich. Vom Segelboot, Campingzelt, Schlitten, über den Rasenmäher oder die teure Fotokamera. Sharing-Plattformen erobern das Internet.
Man verschafft sich heute Zugang zu einem Objekt, anstatt es zu besitzen. Aus unterschiedlichen Antrieben. Bei einigen ist es die ökologische Überzeugung bei anderen der finanzielle Aspekt und wieder andere teilen einfach gerne. Bei «sharely», einer Zürcher Sharing-Plattform, hat man den Zeitgeist erkannt. Alle möglichen Alltagsgegenstände können dort gemietet und vermietet werden. Damit wird die Auslastung der Gegenstände erhöht, die kurzen Transportwege dienen der Ökologie, die Nutzer lernen neue Leute kennen und die Mieter sparen und die Vermieter verdienen Geld.
Links zum Thema:
www.sharely.ch
www.waedichoerbli.ch
www.pumpipumpe.ch
www.rentarentner.ch
www.sailcom.ch
www.mobility.ch
www.ubeeqo.ch
Related Posts
«cradle to cradle» – von der Wiege in die Wiege
Cradle to cradle – Nachhaltiges Wirtschaften liegt im Trend. Firmen versuchen dabei unter anderem mit mehr Effizienz im Produktionsprozess die direkten und indirekten Schäden an der Umwelt zu verringern.
Geschenkideen aus Holz – swiss made
Holz ist einer der faszinierendsten und nachhaltigsten Rohstoffe überhaupt. Über den Schweizer Wald, die Holzarten und Geschenkideen als Inspiration.
Schweizer Solarkino
Im Frühling 2007 haben Reto Schmid und Christof Seiler ein Solar-Kino gebaut. Seither erobert das kleine Kino die Schweiz